fliegendes Personal der Polizei

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2. Operator-Workshop der Länder und des Bundes in Erfurt

Nachdem im letzten Jahr der erste Operator-Workshop in Hannover von allen Beteiligten als positiv und sinnvoll bewertet wurde, fand am 28. und 29. November 2018 in Erfurt der 2. Operator-Workshop statt.

Hierzu trafen sich die Operatoren als Vertreter ihrer Standorte in den Ländern und beim Bund, um gemeinsam in Vorträgen und Diskussionen diverse Themen zu bearbeiten.

Im letzten Jahr fand dieses Treffen noch ohne Beteiligung der BfPP statt. In diesem Jahr konnte mit dem Beauftragten für Operatoren und zugleich Mitglied im Bundesvorstand der BfPP, Paul Glaeser, unser Wissen eingebracht und gleichzeitig durch die anwesenden Kollegen vertieft werden.

Inhaltlich wurde über folgende Themen referiert und diskutiert:

  • Datenschutz- und Archivierungsrichtlinien bei Videoaufzeichnungen und Bildübertragungen mittels verschiedener Kamerasystemen auf Luftfahrzeugen bei der Polizei
  • Aufgaben der Operatoren bei den Ländern und beim Bund
  • Unterschiedliche Eingruppierungen von Operatoren sowohl im Beamtenbereich wie auch im Bereich der Tarifbeschäftigten
  • Gleichstellung der Operatoren als ständiges Besatzungsmitglied
  • Belastungen beim Fliegen
  • Möglichkeiten eines Berufsverbandes
  • Eingruppierungen in den Zulagen und der Heilfürsorge

Selbstverständlich wurden die zwei Tage auch genutzt, um sich ein Bild von der Polizeihubschrauberstaffel Thüringen am Flugplatz Erfurt zu machen sowie die Kolleginnen und Kollegen der Länder und des Bundes abseits der Tagungspunkte persönlich näher kennen zulernen und Netzwerke zu bilden.

Als Fazit eines solchen Treffens auf Arbeitsebene bleibt aus Sicht der BfPP festzuhalten: Solche fachlichen Veranstaltungen sind wichtig für das Verständnis untereinander, aber auch, dass die Anerkennung als ständiges Besatzungsmitglied an Bord von Luftfahrzeugen zwingend bei allen Vorgesetzten bis ins Ministerium ankommen muss.

Teilnehmer 2. Operator-Workshop

Stiftung Mayday: 19 Jahre zum Wohle der Luftfahrt

Das internationale Rufzeichen: „mayday, mayday, mayday“ signalisiert vor allem in der internationalen Luftfahrt eine Notsituation. Es aktiviert umgehend alle möglichen Kanäle zur Hilfeleistung für die betroffene Crew.

Die Stiftung Mayday ist seit ihrer Gründung im Jahr 1994 genau dieser Anker, der Hilfeleister für in Not geratene Luftfahrer und deren Angehörigen.

Die Unterstützung umfasst sowohl materielle als auch ideelle Aspekte.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit liegt hierbei in der “Ersten Hilfe” nach kritischen, stark belastenden oder gar als lebensbedrohlich empfundenen Ereignissen, sogenannten “Critical Incidents”.
Bei mangelhafter Verarbeitung können nach solchen Ereignissen chronische Beschwerden auftreten, welche Lebensqualität, Gesundheit und Flugtauglichkeit einschränken.
In Einzelfällen kann sich dies sogar bis zum Krankheitsbild “Post Traumatic Stress Disorder”(PTSD) entwickeln.

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Talkshow mit dem Bundesvorsitzenden der BfPP C. Scharfenberg: Berufswelten; Einblicke in ausgefallene Arbeitsfelder

Unter dem Titel „Berufswelten – Einblicke in ausgefallene Arbeitsfelder“ war am 26.10. eine außergewöhnliche Talkshow im Rahmen der Böblinger Businesswochen angekündigt worden.

Der Bundesvorsitzende Carsten Scharfenberg, welcher im Großraum Stuttgart wohnhaft ist, kam der Einladung des Veranstalters und Moderators Timo Marc sehr gerne nach und stellte die Polizeifliegerei im allgemein und die Bundesvereinigung fliegendes Personal der Polizei (BfPP) in diesem Rahmen vor.

Begleitet wurde er vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden R. Uwe Kraus, welcher sich insbesondere für die Pressearbeit und Mediale-Begleitung sowie intensives Networking verantwortlich zeigte.

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Feierliche Lizenzübergabe bei der Luftfahrerschule für den Polizeiflugdienst in Sankt Augustin

Nachdem man sich in annähernd 20 Monaten gemeinsam und erfolgreich durch unzählige Klausuren und praktischen Prüfungen gearbeitet hatte, war es am 25. Oktober so weit:

Im feierlichen Ambiente und vor zahlreichen Vertretern der Polizeihubschrauber- und Polizeifliegerstaffeln des Bundes und der Länder, der örtlichen Politik sowie der Bundesvereinigung fliegendes Personal der Polizei (BfPP) nahmen die Absolventinnen und Absolventen des 38. Grundlehrganges nach nunmehr fast zweijähriger Ausbildung stolz ihre Lizenzen und Fliegerschwingen entgegen.

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Polizeihubschrauber-Kalender der BfPP 2019 – ab sofort vorbestellen

Wie in den zurück liegenden Jahren vertreibt die Bundesvereinigung fliegendes Personal der Polizei (BfPP) auch im 30-ten Jahr ihres Bestehens einen Kalender Polizeihubschrauber 2019 exklusiv.

Durch die Zusammenarbeit mit der Firma GRAFICIO Kreativagentur in Güstrow wird der Kalender im Format 485 mm x 335 mm – 14 Blatt – 250g hochwertigen Qualitätsdruck – matt – 4/0 farbig – Bindung Metallspirale weiß – Front Klarsichtfolie – erscheinen.

 

Die Preise (inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. Versand) bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert:
Mitglieder 13,50 €
Nicht-Mitglieder 18,50 €

Bestellt werden können die Kalender direkt über die Mailadresse:

kalender2019@bfpp.de

Die Bestellungen werden anhand der Reihenfolge des Eingangs bedient. Die Auslieferung erfolgt spätestens Mitte Dezember, sodass der Polizeihubschrauberkalender 2019 pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen wird.

Die Bundesvereinigung bedankt sich an dieser Stelle bereits bei den Fotografen, die durch ihre Bilder den Kalender erst ermöglicht haben.

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